Big Meyers Labradorzucht
Big Meyers Labradorzucht

Die Kastration

oder

(was Menschen ihren Tieren antun)

Vorab: Die Kastration ist in Deutschland verboten.

 

Tierschutzgesetz § 5 „Verboten ist das vollständige oder teilweise Amputieren von Körperteilen oder das vollständige oder teilweise Entnehmen oder Zerstören von Organen oder Geweben eines Wirbeltieres.“

 

Dazu zählen selbstverständlich auch die Geschlechtsorgane.

Soweit so gut, könnte man sagen, wäre da nicht der § 6 Abs. 1 Nr. 1a des Tierschutzgesetzes, der einen Eingriff im Einzelfall nach tierärztlicher Indikation erlauben würde. Einige Tierärzte versuchen die medizinische Notwendigkeit mit Vorsorgemaßnahmen zu begründen. Dazu werden Studien aus Vorzeiten herangezogen, die belegen sollen, dass beispielsweise die Entstehung von Mammatumoren verringert wird. Effektiv allerdings nur, wenn vor der 1. Hitze bereits die Gebärmutter entfernt wird.

Und genau darin liegt schon wieder ein Problem!

Die Risiken und Nebenwirkungen: um die Fortpflanzung zu verhindern, reicht eigentlich eine Vasektomie. Hier werden, sowohl beim Rüden als auch bei der Hündin, lediglich die Eileiter durchtrennt. Der Hormonhaushalt bleibt weitestgehend erhalten. Wird die Kastration vor dem Abschluss des Knochenwachstums durchgeführt, treten HD und ED signifikant häufiger auf. Die Neigung zu Übergewicht, Wesens- und Typveränderung (lethargisch oder ängstlich) sind sowohl bei weiblichen als auch männlichen Tieren hinlänglich bekannt. Bei Hündinnen sind Inkontinenz und oft auch unschöne Fellveränderungen als Nebenwirkungen dokumentiert.

 

Die Ausbildung des Hundes kann nicht durch ein Skalpell ersetzt werden.

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Big Meyers Labradorzucht
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53567 Asbach Nähe Bonn

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